Bahnhöfli Ebikon

Das Kult-Restaurant in Ebikon. Mit den besten hausgemachten Würsten weit und breit. Und einem leidenschaftlichen Wirteehepaar!

Beat Walker & Marco Helbling führen das berühmte „Gasthaus im Feld“ (www.feld.ch) in Gurtnellen, dem Aushängeschild für Urner Gastfreundschaft mit 14 Gault Millau-Punkten. 

Am 16. Januar 2016 kochen die beiden für uns ein exklusives 5-Gang-Menu. 

Wer dabei sein will, muss gleich reservieren, die Platzzahl ist beschränkt.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

Menu

Gruess us de Chochi vo de Martina
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Alaska-Wildlachs-Terrine met Suurrahm
und emene Wintersalot
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Wöudbärgheusoppe vo de Göscheneralp
met Rogers Rohschinkestroh
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Rindsfilet am Stöck brote
Kalbskopfbäggli usem Ofe amene Rotwiijus
dezue Riis ond Poor met farbigem Wentergmües
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Lauwarme Schoggichueche
met Rogers Orangesorbet ond Fänchusalot
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Priis: 99.-/ Person ohni Wii
129.-/ Person met Wii

Menüstart 18:30 Uhr

Über die Küche des
Gasthaus im Feld

Die wichtigsten Ingredienzen der bodenständigen Küche sind die Liebe zum Kochen, ein unbeirrbarer Geschmackssinn und die Verbeugung vor der Natur.

Alle Kreationen sind eine Liebeserklärung an die Gäste. Als Grundzutaten werden frische, einheimische und saisonale Produkte verwendet, die mit viel Liebe und Leidenschaft verfeinert werden.

Über die Gastgeber

Beat Walker führt zusammen mit seinem Partner Marco Helbling das renovierte Gasthaus im Feld in Gurtnellen im Kanton Uri. Das Gebäude wurde 1879 errichtet. Seit fünf Generationen wirtschaftet Familie Walker darauf. Die kleine Wohnung im ersten Stock wandelten die beiden 38-Jährigen in eine Gaststube um.

Ausser dem Ambiente haben die beiden auch die Speisekarte verändert. Sie erfüllt höchste Ansprüche, was auch den Machern des «Gault Millau» auffiel. Sie verliehen Marco Helbling und Beat Walker den Titel «Entdeckung des Jahres». 

Zwar arbeitete Walker bis zur Übernahme des elterlichen Betriebs als Chefkoch im Spital Schwyz. Allerdings galt seine wahre Leidenschaft immer der gehobenen Küche. So sammelte er unter anderem bei Nik Gygax in Thörigen BE und Albert Koller in Steinen SZ Erfahrungen. Die er nun in seinen eigenen Betrieb einbringt. 

Urschweizerisch, noch lieber urürnerisch, ist also die Küche des Küchenchefs. ­Alles, was ihn seit seiner Jugend geprägt hat, kommt jetzt auf den Tisch. Verfeinert durch handwerkliche Genauigkeit, durch die Suche nach den besten Produkten, plus dem, was man Küchenfantasie nennt. Jenes Quäntchen Andersartigkeit, das aus Alltagsgerichten Köstlichkeiten werden lässt.